Leben mal ohne Ziele? Entscheidet das „Universum“ oder Du?

Deine Frage an Wiebke

Podcast-Transkript Folge 563

Philipp: Liebe Wiebke, da sind lauter Dinge passiert. Wir haben viele Zuschauer Anfragen bekommen. Ich habe mir ganz viele Gedanken gemacht, sodass meine eigenen Ziele angeht und da sie so ein Thema herauskristallisiert, was ich meine Worte verpacken möchte. Das Universum kennt schon den Weg.

Wiebke: Ja, das ist ein schöner Satz. Da gibt es für mich diese zwei Unterschiede im Sinne von

  1. Wenn Du kein Ziel hättest, dann würde das Universum Dich natürlich auch nicht zum Ziel hinbringen können. 
     
    Weil das heißt ja: „Das Universum kennt den Weg… leise zu Deinem Ziel.“ 
     
  2. Und es gibt natürlich die zu lebende Variante, dass wenn Du ein Ziel hast, bei dem es Dinge zu tun gibt, Du natürlich diese Dinge tun darfst. Das heißt ja Law of Attraction. Das heißt, in dem Wort Attraction ist das Wort Action enthalten und ohne Action no Attraction.

Das heißt, Du darfst für Deine Ziele auch etwas tun. Und wenn das nur bedeutet, dass Du Deine Prioritäten so setzt, dass Du sagst, dieses Ziel ist für Dich wichtig.

Philipp: Ich gehe nochmal ganz bewusst in diese Energie da rein, obwohl ich selber denke, dass macht total Sinn mir ein Ziel zu setzen. Und ich merke, sobald ich anfange das Ziel zu kommunizieren, dann passiert auch was in dieser Beziehung zu diesem Ziel. 
 
Wenn ich jetzt mal die komplette Gegenposition einnehme, dann bin ich doch eh nur vorgeprägt, indem was ich denke und wie ich mich verhalte … und da tut es doch ganz gut, dann ganz bewusst loszulassen und zu sagen: 

  • Ich lasse mich treiben,
  • Ich gebe mich diesem Universum hin,
  • lasse mich ziehen,

von was auch immer da für mich in den Sternen steht und ist mir noch gar nicht drüber klar bin oder Bewusst sein kann.

Wiebke: Viele Menschen haben das Gefühl, dass sie kein Ziel haben und verhalten sich in gewisser Art und Weise nur das, was sie tun. Jeden Tag beinhaltet ein Ziel. Du hast viele, viele, viele, viele kleine Ziele. Dann vielleicht, vielleicht nicht das eine große Ziel im Sinne von Du wirst der Speaker, der Coach, der beste Flaschenverkäufer für Öle, was auch immer das sein kann. 
 
Ich glaube, dass die Menschen unterschätzen, dass sie unglaublich viele Ziele haben. Und diese Ziele können ja alles sein von:

  • Du ziehst Dich am Morgen an,  
  • Du isst mittags irgendetwas,
  • Du isst nicht zum Frühstück, 
  • Du isst was zum Frühstück, 
  • Du lächelst Dein Partner an, 
  • Du möchtest abends glücklich ins Bett gehen,
  • Du möchtest im Auto irgendwo hinfahren,
  • Du fährst irgendwo hin, 
  • Du gehst zur Arbeit.

Ganz, ganz, ganz, ganz viele Ziele!

Was oft passiert ist, dass Menschen das nicht mehr erkennen, wie viele dieser kleinen Ziele sie haben und erreichen. Weil Du hast es eben so schön gesagt: Wir verhalten uns in gewissen Art und weisen, weil wir das vielleicht vorgelebt bekommen haben. 

Ich mag nur die Vorannahmen nicht, wir wären nicht in der Lage etwas ändern zu können, wenn wir in gewisser Art und Weise geprägt sind. Stell Dir mal vor, Du würdest Dir jetzt mal eine Woche lang wirklich gar kein Ziel setzen. Gar keins. Geht das überhaupt? Das ist ja auch schon ein Ziel. „Ich setze mir kein Ziel“ ist ein Ziel.

Philipp: Solange wir immer wieder mit der Frage draufgucken und der Lupe auf der Überschrift Ziel draufsteht, so logisch. Und genauso kann ich doch mein Leben auch angucken mit nur auf das Gefühl und den Moment und diese Richtung und diese Bewegung, die da ganz natürlich von innen heraus entspringt.

Wiebke: Ja! Und das, was Ziele machen ist oder warum Menschen Ziele erreichen wollen, ist, weil sie glauben, sobald sie das Ziel erreicht haben, sind sie glücklicher. Sonst würde Ziele erreichen, keinen Sinn ergeben. 
 
Mit diesem was Du sagst „aus Dir heraus“, was kleine Kinder haben, je mehr Du assoziiert bis in Deinem Leben, desto mehr fühlst Du ja, was Dir gerade guttut. Gleichzeitig hast Du ein Ziel und folgst Du genau dem – so wie Du es gerade gesagt hast – diesem Flow, diesem inneren Bedürfnis: Was gibt es zu tun? 
 
Und ich mag diese Kombination. Und ich glaube, dass aus diesem Flow. Das ist ja so ein Flow-Zustand. So empfinde ich das. Wie kannst Du möglichst viel diese guten Gefühle erreichen? Erreichst Du natürlich auch bestimmte Dinge, die Du Dir vornimmst, leichter. 
 
Wenn Du jetzt sagst, Du würdest wirklich gar kein Ziel haben und nur in den Tag hineinleben. Ich mag das. Das ist z.B. das, was ich, wenn ich irgendwo hinfahre, tue, im Urlaub. „Mal gucken, was sich so ergibt.“ 
 
Nur ich habe ganz klar, wenn ich ganz ehrlich zu mir bin, so ganz ehrlich weiß ich genau, was ich will:

  • Ich will Spaß haben. 
  • Ich will am liebsten in der Natur sein. 
  • Am Wasser oder vielleicht auch mal 
  • in die Berge.

Ich habe ganz klar, wie sie es anfühlen soll, wenn so ein Tag zu Ende ist. Und wie auch der Tag sein sollte, wie ist ein richtig schöner Tag?
 
Und das sind natürlich die Gefühle hauptsächlich. Und das ist das genau bei den Zielen. Wenn Du mit dem Ziel oder mit dem, was Du erreichen möchtest kein Gefühl verknüpft – kein gutes Gefühl – dann ist es extrem schwierig, dieses Ziel zu erreichen.
 
Wenn Du jetzt sagen würdest, Du lebst mal eine Woche, nur diesem Flow folgend. Ich finde das großartig. Was tust Du dann?

  • Gehst Du ans Wasser? 
  • Rufst Du Freunde an? 
  • Fährst Du mit Deinem Auto irgendwo hin?

An sich ist das ein wunderschönes Leben. Und wenn Du das noch verknüpft mit bestimmten Dingen, die Dir wichtig sind oder die Du als Ziele bezeichnest oder von denen Du träumst, dann werden das wunderschöne Tage.

Philipp: Ah! Du schlägt jetzt eine Mischung vor aus diesem befreiten Zustand des mich-treiben-lassens und des auf die Impulse wahrnehmen, die da sind, darauf reagieren und gleichzeitig aber zu wissen, die Sachen tun mir gut und die als Ziel dann auch zu nehmen?

Wiebke: Ich glaube das an sich die Formulierung „Ich lasse mich treiben“ ein Ziel ist. Es sind alles Ziele:

  • Ich habe Hunger, 
  • Ich würde gerne was essen.
  • Ich bin müde,
  • Ich möchte jetzt schlafen.

Philipp: Ok, dann passe ich mal mein meine Haltung an, in der ich mich da gerade befinde.

Ich habe nur ein einziges Ziel: „Mich zu nichts im Voraus zu entscheiden.“

Wiebke: Das ist der Knackpunkt. Und das ist etwas ganz anderes, wenn es darum geht. Ich muss mich nicht festlegen, weil wenn ich mich nicht festlege, dann – Das ist an sich geil. 
 
Du machst mal eine Woche und legst Dich null fest null. Überleg mal, Du würdest eine Familie haben, sagen wir mal Ihr seid vier Personen: Frau, Mann, zwei Kinder und alle würden das Leben: „Keiner legt sich fest.“ Keiner sagt vielleicht auch dem anderen, was er gleich tun wird. Einfach so in den Tag hinaustreiben. 
 
Sagen wir mal, die Kinder können schon außerhalb der Wohnung sich allein bewegen und haben Mofa oder ein Auto oder auch einfach nur Straßenbahn. Völlig frei. Das ist absolut möglich. 
 
Ich frage mich, was das mit den Konstellationen in der Familie macht, was dadurch ausgelöst wird.

Philipp: Wie meinst Du das?

Wiebke: Der eine sagt z.B. ich frühstücke, der andere sagt, ich frühstücke nicht. Es ist nicht kein Essen im Kühlschrank. Ich will mich auch nicht entscheiden müssen, was ich heute esse. Mal gucken, wann ich mich entscheide, was zu essen oder Du irgendwas tust.

Philipp: Das Universum wird genau das Richtige erschaffen, was die Menschen da gerade brauchen – und insgeheim … sich wünschen?

Wiebke: Wie kann das Universum Dich unterstützen, wenn Du nicht entscheidest, was Du willst?

Philipp: Braucht es ja gar nicht.
Ich diene dem Universum.
Ich bin einfach nur Werkzeug.
Für das Große.

Wiebke: Interessanter Ansatz. Nur was ist jetzt das Ziel oder was wäre jetzt die Frage?

Philipp: Das liegt ja beim Universum. Da will ich mich ja ganz bewusst nicht darauf einlassen, weil das mich dann ja an ganz andere Punkte wahrscheinlich bringt, als würde ich mir jetzt selber ein Ziel setzen.

Wiebke: Ja, das könntest Du tun. 
 
Ich glaube z.B., wenn dann jemand sagt, ich gehe auch nicht zur Arbeit, ich entscheide mich heute nicht dafür, muss ich irgendwas machen? Nö, mache ich nicht. Ich entscheide mich dagegen… Es gibt keine Regeln mehr und keine „Woran kann ich mich halten?“
 
Ich persönlich glaube, dass Gruppen oder bestimmte Gemeinsamkeiten, ob jetzt draußen in der Natur oder die Aborigines oder spielt keine Rolle, wer es ist. Es geht ja auch ums Überleben und wir brauchen Nahrung, wir brauchen Schlaf, wir brauchen Umarmung, brauchen bestimmte Dinge, damit es uns gut geht. 
 
Ich fände das es mal echt nen coolen Feldversuch, das mal wirklich so zu machen, eine Gruppe zusammenzutun und keiner teilt dem anderen mit, was er entscheidet. Und macht einfach irgendetwas. Ich weiß nicht, was das für Folgen hat,

Philipp: Genau darum geht’s ja!

Wiebke: Und ich glaube, dass jeder seine eigenen Ziele verfolgen wird, auch in so einer Situation, sich nur nicht festzulegen ist erstens ein Ziel und zweitens legt derjenige sich immer fest Du legst Dich immer fest, auch wenn Du Dich nicht festlegst. 
 
Wenn jemand sagt „Ich will mich nicht festlegen.“, „Ich will keine Entscheidung treffen.“ – Keine Entscheidung zu treffen ist immer auch eine Entscheidung. 
 
Deswegen wäre jetzt meine Frage: Wie wäre denn so ein Tag für Dich, wenn Du nur sagen würdest, Du willst Dich nicht festlegen müssen? 
 
Oder was ist die Motivation? 
 
Das finde ich spannend.
Was ist die Motivation,
wenn Du sagen würdest,
Du willst Dich nicht festlegen?

Philipp: Ja, da bin ich auch gerade genau bei diesem Ergründen. Was ist die Sehnsucht, die da drinsteckt oder das Potenzial?

Wiebke: Also ein Punkt wäre natürlich, wenn jemand sich nicht festlegen will – heißt natürlich auch, dass derjenige nicht verantwortlich gemacht werden kann für irgendetwas. „Du hast doch gesagt, Du willst.“ 
 
Genauso wie mit Zielen: 
„Du hast doch gesagt, Du möchtest dieses Ziel erreichen.
 Naaaa, wie sieht es aus? Hast Du, oder hast Du nicht?“
 
Um dann nicht sagen zu müssen: 
„Habe ich nicht erreicht.“
 
Oder auch – was neulich jemand zu mir gesagt hat. Wenn derjenige das Ziel dann sagt, dann setzt der sich immens unter Druck, dass er dieses Ziel auch erreichen muss. 
 
Deswegen macht es manchmal Sinn, bestimmte Ziele vielleicht nicht jemandem zu sagen. Und wenn Du einen sogenannten Buddy brauchst – oder Accountability Partner, wie das immer so schön heißt, auf Deutsch inzwischen – Einen Partner, der Dich unterstützt, bestimmte Ziele zu erreichen, dann ist es wichtig, dass Du dieses Ziel nennst, denn sonst kann der andere Dich nicht dabei unterstützen. 
 
Diese Motivation herauszufinden, was motiviert Dich überhaupt, ein Ziel festzulegen? Was motiviert Dich, eben genau zum Gegenteil: „Ich leg mich überhaupt nicht fest. Ich will gar kein Ziel erreichen. Mal gucken, wo es mich hinträgt.“ 
 
Ich finde das für eine begrenzte Zeit echt mal spannend. Ich hätte das z.B. schon gemacht in der Stadt, dass ich einfach ausgestiegen bin an der Haltestelle und dann einfach losgelaufen bin und da mal geguckt habe: 
 
Was passiert mir denn jetzt so unterwegs? Wem begegne ich? Wo halte ich an, was Du vorhin so schön gesagt hast: Wo zieht mich gerade das Universum hin?

Philipp: So wie ich das jetzt gelernt habe, sind das auch schon Ziele, die Du da gerade formulierst. Oder?
„Was spricht mich an?“
„Wo zieht es mich hin“

Wiebke: Ja. Einfach mal so einen Tag in der Richtung zu erleben, dass Du nicht konkret sagst: 

  • Ich will in das Geschäft gehen, 
  • Ich möchte das und das Kaufen,

sondern wirklich mal dieses Freie fließen lassen. Ich liebe das. Ich mache das gerne an Abenden, dass ich ins Auto einsteige und sag: „Mal gucken, wo habe ich jetzt Lust abzubiegen.“ 
 
Ich entscheide mich nicht vorher genau, an welchen Platz ich fahre. Ich entscheide nur darüber: Was sagt mir mein Gefühl? Im Grunde ist es ein bisschen Intuition Training. Wenn ich immer dieser Intuition folge, rechts oder links, Wasser oder nicht Wasser, wo bringt mich das hin? Und das Ziel ist, ein gutes Gefühl zu haben.

Philipp: Cool. Da fasse ich nochmal kurz zusammen. Was ich jetzt gelernt habe ist:
Ziele setzen macht in der Hinsicht total Sinn, dass ich dadurch mein Ziel auch viel einfacher erreichen kann. Weil ich weiß, bringt mich das dahin oder nicht – und ich im einfachsten Fall tatsächlich sage: „Mein Ziel ist glücklich zu sein.“.
 
Ich glaube, das ist in den meisten Situationen ein Ziel, was irgendwie immer da ist. Dann aber mir auch bewusst machen:

„Hey, wenn bei mir gerade dieser Wunsch da ist mich freizumachen und
wenn mein Gefühl dann eben ist, dass ich mich da mal rausnehme und
mir vielleicht auch irgendwo gar nicht bewusst ist, dass
mir zu viele Dinge gerade in meinem Leben passieren und
ich eigentlich mir nur einen Urlaub wünsche und auch da
für mich das Bewusstsein zu entwickeln und
mir das einzugestehen und
mir das zu nehmen
und das zu verkünden.
 
Das ist das Ziele-Thema total einfach im Sinne von „Ich möchte glücklich sein“.
Das ist mein Ziel und das ist ja schon mal gut, dass zu haben
und dass ich das dann auch noch mit der Intuition koppeln kann,
dass sich das nicht ausschließt gegenseitig.
Das ist eine riesige wertvolle Erkenntnis.

Wiebke: Was bitte zusätzlich zu bedenken ist, ist immer die Tatsache: „Woran erkennst du, dass Du das Ziel erreicht hast?“ 
 
Und das ist die große Herausforderung bei dem Ziel: 
„Mein Ziel ist – Ich bin glücklich.“
Woran machst Du das fest? 
 
Wenn jemand dann einen Tag lang vielleicht nicht so glücklich wäre oder eine Stunde sich über irgendwas aufgeregt haben sollte und dann sagt Ich habe es nicht hingekriegt. Mein Ziel war, glücklich zu sein und ich habe mich heute eine Stunde über irgendetwas geärgert. 
 
Das sehe ich als Herausforderung im Sinne von – Guck bitte dahin:

  1. wie viele Dinge Dich schon glücklich machen,
  2. wie viele Dinge am Tag hast Du, die Dich glücklich machen?
  3. wie viele Dinge reFrames Du vielleicht im Nachhinein als nicht so schön, die vielleicht in dem Moment schön waren

Da nochmal hinzugucken, wenn Dein Ziel ist, glücklich zu sein, und
Dich zu fragen: „Wie kannst Du noch positiver auf Deinen Tag zurückgucken?“
 
Und es ist hoffentlich auch das Ziel aller Menschen,
andere Menschen auch glücklich zu machen. 
 
Und ich liebe konkrete Ziele.

Je konkreter Du weißt, was Dich glücklich macht,
desto leichter erreichst Du es und
desto mehr kannst Du hinterher auch sagen „Das war’s!„.

Das macht mich glücklich:

  • Podcast produzieren,
  • Lieder hören,
  • was auch immer das ist.

Je konkreter Du weißt, was Dich glücklich macht, desto mehr kannst Du sagen: „Mach mehr davon!“ und Du tust immer mehr Dinge, die Dich glücklich machen.

Kann da mal was dabei sein, was vielleicht nicht so perfekt ist?
Ja. So what?

Empfinde, dass es so viele Dinge gibt, die Dich glücklich machen können. Dass, selbst wenn irgendetwas anderes passiert, Du den Fokus einfach wieder zurück darauf richtest: „Guck mal, was Dich alles schon glücklich macht.“ 
 
Und das ist die Unterstützungsaufgabe für diese Woche. 
Eine Woche lang, achte darauf, was Dich glücklich macht!
Was macht Dich glücklich?
Was hat Dich glücklich gemacht? 
Vielleicht abends am Tag nochmal überlegen, was hat Dich heute glücklich gemacht?

Philipp: Und da geht mein Gedankengang gleich weiter – vielleicht so kleine Ziel-Zettelchen draus basteln.

Wiebke: Ja! Denn Du hast viel mehr Ziele als Du denkst. Für alle, die sagen Ich hab jetzt noch nicht die große Vision, wenn Du alleine dir als Ziel setzt. Du machst heute einen Menschen glücklich. Finde ich das ein ganz, ganz wunderschönes Ziel. 
 
Eine glückliche Woche.

Philipp: Vielen Dank fürs Einschalten.

Wiebke: Danke fürs Zuhören und bis nächsten Mittwoch.