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🤩 Von Blickkontakt, Speed-Dating und Lebensfreude

Podcast-Transkript Nr. 590

Philipp: Hallo und herzlich willkommen zum Podcast der fresh-academy. 
 
Hallo Wiebke!

Wiebke: Hallo Philipp! 
Hallo lieber Zuhörer! 
 
Herzlich willkommen. Heute übrigens, in vier Wochen ist Weihnachten.

Philipp: Oh, wie schön!

Wiebke: Wahnsinn, wie schnell diese Zeit herumgegangen ist. Wow.

Philipp: Höre ich auch immer wieder, dass das in der Wahrnehmung zumindest zunimmt. 
Diese Geschwindigkeit, die da irgendwie wohl andreht.

Wiebke: Wir bewegen uns in die neue Dimension.

Philipp: Oh ja!

Wiebke: Ja. Das Thema für heute ist, dass jemand gefragt hat: Wie kann das sein? Er hätte beobachtet, dass sich Menschen immer weniger in die Augen gucken würden. Und was das überhaupt bedeuten würde, wenn Du jemanden nicht in die Augen gucken könntest oder wolltest. 
 
Finde ich mal eine spannende Frage. Hat ganz viel ja auch mit Beobachtung zu tun. Und in der heutigen mehr Online-Seite gibt es ja auch viele, die ihre Kamera einfach auslassen im Sinne von: „Willst Du nicht in die Augen jemand anders gucken oder möchtest Du einfach nur nicht so gesehen werden? Oder möchtest Du einfach nur gefühlt Deine Ruhe haben?

Philipp: Ja und bei mir kommen auch sofort zwei Extreme. Das eine ist diese Situation in öffentlichen Verkehrsmitteln, wo jeder in ein Handy reingeguckt, statt irgendwie fremde Augenpaare zu suchen und auf der anderen Seite aber auch anscheinend so ein steigendes Bedürfnis nach genauso Begegnungsräumen wie z.B. Eye-Contact Terminen, wo man sich tatsächlich trifft, um ganz bewusst andere Menschen in die Augen zu schauen.

Wiebke: Gibt’s das? Ah, das wusste ich gar nicht.

Philipp: Und das ist ja total spannend, was auch dieses längere ins Auge schauen mit dem Körper so macht. Weißt Du was da passiert?

Wiebke: Wenn Du Dir länger in die Augen guckst, schüttet das andere Hormone aus.
 
Das ist ja das, was man, Paaren nachsagt oder überhaupt Menschen nachsagt: Wenn Du Dir länger in die Augen guckst, dann werden andere Hormone ausgeschüttet. Und das hat ja auch mit Verbindung aufbauen zu tun, mit Nähe zu tun, mit „Wie gehst Du auf jemanden anderen zu?“.
 
Es ist ein anderes Gefühl, wenn Du jemandem begegnet und guckst demjenigen in die Augen oder würdest weggucken oder würdest auf den Boden gucken oder irgendwo anders hingucken. Und wenn jemand nie jemanden anders in die Augen guckt, kann das natürlich unterschiedliche Ursachen haben. 
 
Da war auch die Frage „Woran liegt das?“. Ich habe neulich erlebt, dass Menschen jemanden anders nicht in die Augen gucken können, von dem ich wusste, dass der eine den anderen betrogen hat. Das ist so ein schlechtes-Gewissen-Schutz oder vielleicht auch Unsicherheit. Wie begegnest Du jemanden? Traust Du Dich noch, jemandem in die Augen zu gucken, selbst wenn irgendwas Negatives passiert ist? Oder wenn Du gefühlt irgendwas getan hast, was nicht in Ordnung war? 
 
Für mich ist es immer ein Zeichen, wenn jemand jemanden anders nicht mehr in die Augen gucken kann, weil dann gibt es ja diesen schönen Spruch. „Ich hoffe, Du kannst Dir selber noch im Spiegel in die Augen gucken.“ Und wenn Du jemanden anders nicht angucken kannst und jemanden anders nicht in die Augen gucken kannst, heißt des für mich – reine provokative These – dass Du Dir selbst auch nicht in die Augen gucken kannst. 
 
Denn wenn Du Dir selbst in die Augen gucken kannst im Spiegel, denn der andere ist ja im Grunde so der Spiegel Deiner Seele. Sagen wir ja auch manchmal. Wenn Du den anderen in die Augen guckst, dann baust Du ein anderes Verhältnis auf, dann lässt Du den Weg offen. Auch in Deiner Seele, sag ich jetzt mal so. Das heißt nicht, dass Du beim Reden die ganze Zeit jetzt an Deine Augen gucken muss, weil – genau starren ist nicht gut, sondern Du kannst ja einfach auch liebevoll in die Augen von jemandem gucken. 
 
Und beim Denken, das stelle ich immer wieder fest, auch mit Teilnehmern natürlich. Und im Coaching, dass die Menschen natürlich, wenn sie sich Gedanken machen, mal kurz weggucken, dann machen sie sich ja Bilder, wenn sie nach oben gucken oder wenn sie nach unten gucken, gehen sie in das Gefühl. Und das hat nichts damit zu tun, dass derjenige dem anderen nicht zuhört oder nicht bei demjenigen ist, weil das kurze abschweifende Augen sind. Dann guckt derjenige wieder einfach zurück, dem anderen die Augen. 
 
Ich habe neulich eine interessante Situation gehabt, da habe ich jemanden im Urlaub kennengelernt. Das war jemand, der sehr, sehr, sehr spirituell unterwegs ist und dann auch sagte „Ja, er könnte aus der Hand lesen“ und ich sofort: „Hier hast Du meine Hand, komm, lies mal was, siehste.“ Und dann hat er mir ein paar Sachen gesagt und Lebenslinie und Herzlinie und interessante Sachen. War wirklich sehr schön, sehr spannend. Und so kommst Du natürlich auch mit jemandem toll ins Gespräch. 
 
„Ja, und ich fühle Dich“ habe ich dann so gesagt. Wir haben einen Austausch. Was fühlst Du? Was nimmst Du in dem anderen wahr? Also ich erzähl Dir jetzt, was ich fühle und was ich über Dich fühle und was bei mir so ankommt und was so Deine Qualitäten sind. Was ich natürlich auch noch an Gesichts-Strukturen sehen kann. Und es war einfach super lustig, weil das wie so ein Geben und Nehmen war von wie nimmst Du den anderen wahr?
Was hat er für Fähigkeiten, für Potential? 
 
Und dann habe ich festgestellt, während ich ihn dieses Fühlen gegangen bin, ihn nicht angeguckt habe und dann habe ich das auch noch ausgesprochen, erinnere ich mich daran, dass ich sag: Du, ich guck Dich jetzt im Moment nicht an, weil ich gehe jetzt nur in das Gefühl, was bei mir ankommt.“ Und dann sagte er so nett: „Ich guck Dich trotzdem weiterhin die ganze Zeit an.“ Und es war ein echt cooles, nettes Gespräch und diese Beobachtung zu haben: 
Wann guckst Du weg? 
Wann guckst Du den anderen an? 
Was löst es bei Dir aus? 
 
Und selbst Menschen, die meinen, sie hätten eine Unsicherheit und könnten jemanden nicht angucken. Was befürchtest Du denn, wenn Du gesehen wirst? Oder was befürchtest du, wenn Du den anderen siehst oder den anderen anguckst? Das ist auch noch mal eine Frage. Du kannst ja, auch wenn Du unbedingt das Gefühl von Schüchternheit ausleben wolltest, kannst Du das ja auch machen, wenn Du jemanden anguckst. 
 
Was befürchtest Du also, wenn Du jemanden nicht in die Augen guckst? Befürchtet du, dass derjenige irgendwas bei Dir sieht, irgendwas wahrnehmen könnte, zu viel Nähe entstehen könnte. Zu. Zu. Zu. Weiß ich nicht… 
 
Deswegen frag Dich da mal: Was ist das, worum es geht, wenn Du jemanden nicht anguckst? Oder auch umgekehrt, ist es sehr spannend. Wie interpretierst Du das? Wenn Dich jemand nicht anguckt?

Philipp: Da hätte ich im Beispiel. Wurde ich auf ein Konzert eingeladen, einer Musikerin und habe am Ende mir anhören dürfen, dass ich ja nie hingeguckt hätte und überhaupt nicht aufmerksam war, weil die Interpretation eben war. Ich gucke nicht, also interessiert mich nicht. War ich so im Gehör, dass ich der Aufmerksamkeit überhaupt nicht auf diesen visuellen Kanal gelegt habe. Und eigentlich total versunken in dieser Musik war, bloß eben das nicht so ankam im Außen.

Wiebke: Da habe ich auch wunderschöne Beispiele. Im Practitioner gibt es da sehr lustige Beispiele, die wir haben, weil jeder sich ja in seiner Welt befindet. Auch wie Du es eben gesagt hast. Du hast zugehört und nicht geguckt. 
 
Diejenigen, die natürlichen Auftritt machen oder Auftritt haben, die hoffen natürlich, dass Du auch guckst, weil sonst könntest Du Dir ja auch ein Radio Stück anhören.

Philipp: Habe ich auch gelernt.

Wiebke: Ja, ich habe das auch schon mal im Seminar. Es ist sehr lustig. Wenn dann jemand hinter jemandem sitzt und einfach nur zuhört und ich sehe den nicht. Und dann frage ich immer: „Hörst Du sonst Podcast?“ Und sagt er „Ja, ich höre immer Podcasts“, dann sage ich „Ja, und jetzt bist Du ja im Seminar und dann kannst Du auch einfach gucken.“, weil die Bewegung, die jemand macht, oder die Gesten oder die Gesichtsausdrücke ja auch in Erinnerung bleiben. Und wenn Du neue Dinge lernst, ist es einfach spannend, wenn Du mehr Wahrnehmungs-Kanäle nutzt und auch Verständnis jetzt von der Künstlerin Dir gegenüber, dass das gar kein böser Wille ist von dir, sondern dass Du einfach in Dir oder in Deinem Hören oder in Deinem Gefühl dann bist, was das in Dir auslöst.

Philipp: Spannend, Cool. Jetzt haben wir einmal diesen Raum aufgemacht, des sich ins Auge gucken oder verschiedene Kanäle benutzen und den Interpretationsmöglichkeiten, die daraus entstehen können. Worauf ich jetzt wieder mal auf die Ursprungsthematik noch mal zurückgucken will, weil wenn da jemand das bemerkt, irgendwie weniger sich in die Augen geschaut wird bzw. er selbst weniger Blickkontakt bekommt. Fragezeichen. Was lassen sich dafür Interpretationen anstellen?

Wiebke: Also eine Sache ist natürlich auch das, was Du schon angesprochen hattest ist, dass viele Menschen sich angewöhnt haben auf ihr Telefon zu gucken. Die haben ihr Smartphone und gucken theoretisch immer runter und hat auch damit zu tun, dass derjenige dann sich angewöhnt hat, einen Blick nicht mehr an sein Gegenüber zu richten. So wie früher in der Straßenbahn, in der U-Bahn, egal wo. Wir haben uns zwischendurch immer schon mal unterhalten. Also ich habe mich unterhalten. Ich habe mich auch im Bus unterhalten. Das ist gefühlt auf eine minimale Prozentzahl gesunken. Oder auch beim Essen gehen. Also auch im Urlaub ist mir das aufgefallen, dass viele dann mit ihrem Telefon da sitzen, statt zum Beispiel sich einfach mal mit dem Nachbarn zu unterhalten. Ich habe dann einfach mal so, gefragt: „Kann ich mich dazu setzen?“ Einfach mal ganz normal, nett wie ist leben?

Philipp: Da merke ich auch, dass die Bereitschaft oder die Dankbarkeit. Die ist auch immer wieder da, wenn jemand mal diesen Schritt traut. Bloß diesen Schritt zu machen wohl nicht mehr so normal ist, aber die Bereitschaft ist voll da.

Wiebke: Ja durch die Befürchtungen abgelehnt zu werden, vielleicht auch. Also sehr lustig. Ich habe neulich mit jemandem gesprochen, die bei so einem Speed-Dating Abend war. Boa habe ich gelacht. Die hatten mir Sachen erzählt – Ich habe auf dem Boden gelegen vor Lachen. 
 
Wenn Du sowas mal ausprobieren willst: Du lernst wirklich witzige Situationen kennen und wie kannst Du in kürzester Zeit? Ich glaub an dem Abend waren 10 Frauen 10 Männer und hatten jeweils 7 Minuten Zeit um ins Gespräch zu kommen. Von Vorwurf, von lustigen Bemerkungen. Alles, alles, alles gab es da hat sie mir erzählt und auch da – die haben das dann so ein bisschen schummrig gehabt, dass es nicht so hell war: Wie war dieser Augenkontakt? 
 
Und dann kannst Du natürlich, wenn Du jetzt sieben Minuten Zeit hast und die ganze Zeit auf den Boden guckst und gar nicht in anderen anguckst, was ist dann Dein Ziel? Du kannst natürlich durch das Angucken Nähe herstellen.

Philipp: Absolut.

Wiebke: Das ist ja das, was Du haben willst. Wenn Du jemand neuen kennenlernst, wie kannst Du aufgrund von Angucken eine nahbarere Kommunikation erschaffen? Ich finde einfach die Bewusstheit toll. In welchen Momenten guckst Du weg? Wenn es was Peinliches gäbe zum Beispiel? Was Unangenehmes? Oder ich weiß auch sie wurde zum Beispiel gefragt Warum bist Du hier? Wo bist Du eigentlich Single?

Philipp: Ja, berechtigte Frage.

Wiebke: Na, diese Frage hilft ja nicht, weil ich Single bin, hat sie dann gesagt, dass ist dieses in die Rechtfertigungen führen und deswegen ist das Warum ungünstig. 
 
Sie hat mir auch erzählt, es gibt eine andere Art von Speed-Dating, und zwar Silent Dating. Und das fand ich so toll, weil die dann nicht reden dürfen. Und da kannst Du natürlich mit Blicken, mit kucken, mit Handbewegung. Ist natürlich toll für Taubstumme, habe ich dann gedacht. Oder überhaupt Stumme, die nicht reden können. Oder Menschen, die nicht hören können. Es ist offen für alle und Du weißt es dann nicht. Ich finde das schon so toll und so spannend, was es für Möglichkeiten heutzutage gibt und man nur durch Gucken redet. 
 
Das ist schon toll oder so, das Du das einfach mal testes. Das ist ja das, was Du in lustigen Situationen auch kennst. Du guckst einfach jemanden an und fängst an zu lachen, weiß manchmal gar nicht warum. Sondern es ist wie so ein Du verstehst die ohne zu reden.

Philipp: Da ist jemand Neues. Ich fühl mich vielleicht nicht ganz so hundertprozentig sicher, oder? Da ist ja immer so ein bisschen Knistern in der Luft. Eine Strategie, damit umzugehen ist auf Laba-Modus zu schalten und zu erzählen, erzählen, erzählen oder fragen, fragen, fragen, wer genau genauso das Ding und eigentlich mit dem eigenen Gefühl gar nicht im Kontakt zu sein. Also ich stelle mir vor, dass bei so einem Silent Dating vor allem eben dieses Gefühl plötzlich Raum kriegt. Und das ist ein ganz anderes Kennenlernen ist schön.

Wiebke: Man könnte ja auch so eine Kombi machen, denke ich gerade. Zehn Minuten mit Schweigen anfangen und dann noch mal fünf Minuten reden. Also es gibt schon tolle Ideen, Kommunikation mal anders anzufangen. Oder auch morgens beim Frühstück gibt es ja viele, die schweigen. Oder dann die Zeitung lesen oder Handy lesen, statt zum Beispiel bei dem anderen zu sein. 
 
Wie kannst Du üben, mehr in die Augen zu gucken? Wieder. Da sind wir schon bei der Unterstützungs Aufgabe. Ich habe neulich auch wieder gelesen, dass es, wenn Du dem anderen länger in die Augen guckst, wenn Du jetzt bei diesem Speed-Dating bist, dass das attraktiver macht. Ja. Je länger Du dem anderen die Augen guckst – das sagt man ja auch Verliebten nach, dass Verliebte sich in die Augen gucken – dass diese Hormone ausgeschüttet werden. Diese Verbindungs Hormone. Wie kannst Du Dich mit jemanden unterhalten? 
 
Ich habe auch neulich wieder erlebt in irgendeiner Besprechung, da waren 10 Leute und von diesen zehn Menschen haben sich nur zwei in die Augen geguckt und alle anderen haben immer weg gekuckt und wollten auch nicht hingucken. Das war eine ganz merkwürdige Situation und was bei mir dann entstanden ist für ein Gefühl, wenn der andere mir nicht in die Augen gucken kann, dann verbirgt er irgendwas. Das ist schon, was bei mir entsteht. 
 
Wenn der wirklich offen wäre und wirklich ehrlich und wirklich es offen meint mit mir, dann kann er mich auch angucken. Nur das war meine Interpretation, weil so viel Unsicherheit war bei diesen Personen, die ich da erlebt habe, jetzt nicht in meiner Interpretation. Und es kann natürlich gewesen sein. Nur das ist so ein bisschen der Punkt, der entsteht als Interpretation. 
 
Was könnte denn bei dem anderen, wenn Du ihn nicht anguckst, für ein Gefühl entstehen? Das ist schon spannend. Du kannst ja auch durch deinen Blick Lebensfreude übertragen. Und Fröhlichkeit. Nur dass Du jemanden anguckst. Das ist die Unterstützungs Aufgabe für diese Woche.

Philipp: Wie schön.

Wiebke: Wie viel Lebensfreude kannst Du oder wirst Du diese Woche nur durch Deine Blicke an andere Menschen übertragen?

Philipp: Liebevolle Blicke in der Welt verteilen. Sehr schön.

Wiebke: Liebevolle, fröhliche, positive. Wenn Du jemanden anguckst anzwinkers, wirklich mal eine Woche lang Dich darauf konzentrieren. Positive Lebensfreude nur durch gucken übertragen.

Philipp: Ich finde das immer so lustig, mich direkt in dieser Aufgabe schon rein zu versetzen. Und auch bei Menschen jetzt, denen ich einfach einen schönen Tag wünschen will, weil ich irgendwie das Gefühl habe, so ein Busfahrer, der da sitzt und so ein bisschen müde oder grummelig oder was auch immer. Und überhaupt den Blick von ihm zu locken, um ihm ein positives Lächeln oder was auch immer schenken zu können, Augenblick schaffen zu können. Spannend. Oh, da gibt es bestimmt tolle Erfahrungsberichte.

Wiebke: Wie ich gespannt. Ein Augenblick, wenn Du in die Augen blickst und dann gute Gefühle ver-blickst.

Philipp: Was ich genau so spannend fänd zu hören ist eben: „Was macht es mit dir? Diese Intimität, dieser Augenkontakt. Wie lebst Du das in Deiner Beziehung mit deinen Freunden, so im öffentlichen Leben? Wie nimmst Du das wahr? Ist das tatsächlich runtergegangen im Außen? Diese Kontakt-Freude der Augen? Und was ist Dein Beitrag, das für Dich und Dein Umwelt schöner zu machen?

Wiebke: Ja, schreib uns an info@fresh-academy.de oder auch auf Facebook. Wir freuen uns super sehr über Deine Erfahrungen und was das alles mit Dir macht und wie Du das machst. Erfolgs Berichte uns mitzuteilen freuen wir uns riesig. Dann bis nächste Woche.

Philipp: Auf Wiedersehen!

Wiebke: Eine schöne Zeit. Das passt sehr gut heute

Philipp: Und wenn Du magst, dann schenk uns einen Augenblick Deiner Zeit und Deiner positiven Lebensfreude und gib uns eine Bewertung auf iTunes oder Google auf Facebook oder wo auch immer Du möchtest. Du findest einen Link auch in den Shownotes, der das Ganze vereinfacht. Damit würdest Du auch uns einen großen großen Gefallen tun, diese Welt ein bisschen schöner machen. Schön.

Wiebke: Vielen, vielen Dank und bis nächste Woche. Tschüss.