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Negative Gefühle verändern? Das geht.

Podcast-Transkript Nr. 581

Philipp: Hallo und herzlich willkommen zum Podcast der Fresh-academy.

Wiebke: Hallo und herzlich willkommen! Schön, dass Du wieder da bist.

Philipp: Schön, dass Du dabei bist, Wiebke. Ich habe heute ein ganz allgemeines Thema der negativen Gefühle. Da würde ich am liebsten mit Dir darüber sprechen, was da so alles sein kann.

Wiebke: Tschuldige

Philipp: Das fängt ja an bei Kleinigkeiten, wie zum Beispiel, dass die Milch ausverkauft ist, die ich mir eigentlich im Supermarkt kaufen wollte oder dass mein Handy Akku leer geht, was für manche ja so ein Weltuntergang bedeuten kann. Bis hin zu ganz großen Dingen gefühlt, wo es darum geht, den Job zu verlieren oder tatsächlich so ein einschneidendes Erlebnis im Leben welcher Art auch immer zu haben, wo es dann mit umzugehen gilt. 
 
Und da ist erst mal so ganz allgemein die Frage: Was sind negative Gefühle? Wie siehst Du die?

Wiebke: Ich sehe das nicht. Was sind die negativen Gefühle? Sondern wie entstehen die vor allem? Und sie entstehen durch die Dinge, die wir uns anders vorstellen, als sie dann eintreten. 
 
Also knallhart: Du hast eine andere Erwartung und die wird nicht erfüllt. 
Erst mal im Außen meistens. Die Milch ist alle. „Oh Gott, doof.“ 
 
Das heißt, Du darfst damit umgehen, dass irgendetwas in deinem Leben nicht ganz so funktioniert hat, wie Du es Dir vorgestellt hast. Das heißt, die Milch könnte alle sein. Der Partner reagiert nicht so, wie Du es gerne hättest. Das Kind sagt etwas, das Kind hat nicht die perfekten Schulnoten, wie eine tolle Mutter oder Vater das erwartet hat. 
 
Die negativen Gefühle werden durch diesen Abgleich von Sub-Modalitäten gebildet. Das heißt, Du hast, wenn Du etwas erwartest, im Kopf eine bestimmte Abfolge von Sub-Modalitäten ist gleich von deinen Wahrnehmungskanälen. Du siehst etwas, Du hörst etwas, fühlst, riechst und schmeckst. 
 
Und das ist: „Die Milch ist da“. 
Und dann ist sie nicht da. 
Und dann kommt dieses „Oh nein,“ 
 
Wie gehst Du jetzt mit diesem Gefühl um? Und das ist die große Frage, weil viele, viele Menschen üben im Alltag, sich dann noch mehr da rein zu steigern, erzählen dann anderen: „Die Milch war alle und das ist doof. Und den habe ich getroffen und der hat das nicht gemacht. Und das ist passiert.“ Und nochmal Dir diese Bilder vorstellen, noch mal jemanden erzählen, was Negatives passiert ist,

Philipp: Dass so dieses gemeinsam sich über das schlechte Wetter ärgern und…

Wiebke: Gemeinsam jammern. Yes!

Philipp: Genau ok verstehe.

Wiebke: Das ist der große Knackpunkt bei vielen Menschen, dass sie diese Enttäuschung und diese negativen Gefühle dann immer wieder hochholen. Das ist ja mal okay und Du kannst natürlich mal mit jemanden darüber reden und das ist ja auch wichtig, mal das zu sagen. 
 
Es gibt da viele verschiedene Techniken, wie Du wieder rauskommst. Die wichtigste ist für mich, dass nicht alles so völlig dramatisch zu sehen, sondern es erst mal anzunehmen, wie es ist: „Aha, die Milch ist alle.“
 
Was hilft Dir dieses ständig über irgendwas aufregen, was im Leben noch nicht so perfekt ist, was noch nicht genau so passiert ist, wie Du es Dir vorgestellt hast? Wie kannst Du Dich anders verhalten? Wie kannst Du Deine inneren Gefühle verändern, dass wenn etwas im Außen passiert, Dich das nicht mehr so nervt, berührt, Gefühle auslöst, die Du auf Dauer nicht haben möchtest.

Philipp: Würde ich jetzt mal als Beispiel nehmen, so im Straßenverkehr, Auto fahren und da kommt jemand reingeschnitten. Und in dem Moment habe ich diesen Ärger in mir.

Wiebke: ach

Philipp: Diese Wut.

Wiebke: Weil der sich nicht perfekt verhalten hat. Das ist okay. Diese kurze Wut zu haben. Es gibt Menschen, die erzählen, dass dann 10 Mal irgendjemand: „Weißt du, was mir heute passiert ist? Da ist mir doch einer voll glatt rein geschnitten! …“ Und können sich darüber ewig aufregen. 
 
Darum geht es mir, dass Du dieses gute Gefühl in Dir wieder hochholst und auf die Straße guckst und dankbar bist, dass Du gesund bist, dass Dir nichts passiert ist, dass die Autos heil sind, immer gleich wieder zu reframen und einen Weg zu finden, was positiv ist.

Philipp: Ist das denn sicher? Frage ich mich dabei. *LACHEN*

Wiebke: Was genau,

Philipp: Wenn ich das jetzt alles reframe – Weil vielleicht ist es ja ganz wichtig, dass ich mich da aufrege und diesem Menschen da erkenntlich mache, dass der sich falsch verhalten hat, damit der was lernt.

Wiebke: Das stimmt. Du könntest das auch durch eine andere Art und Weise tun als durch Zeichen von „Hast Du sie nicht alle“, „Sach mal…“, „%ZENSIERT%“
 
Und wir wissen inzwischen, dass nicht immer jedes aufmerksam machen von Verhalten im Sinne von Du doof jemanden anders dazu motiviert, die Dinge wirklich anders zu machen. 
 
Da gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, wie Du Menschen motivieren kannst und in dem Fall ist es ja schon passiert. Und vielleicht sieht er Dich auch gar nicht mehr mit dem Auto. Vielleicht hat er selbst so ein schlechtes Gewissen, vielleicht war derjenige wirklich unter Druck, hat es einfach nicht gesehen. Wir wissen es nicht. Vielleicht hat derjenige im Einkaufsladen die Milch nicht nachgefüllt. Das Du die Milch nicht hattest.
 
Es hilft nicht auf Dauer sich über diese Dinge aufzuregen.

Philipp: Okay. Für momentan Situation macht das total Sinn. Verstehe ich. Weil solange ich jetzt in meinem Aggressionszustand da weiter Auto fahre, dann bin ich ja der potenzielle nächste, der da irgendwas eventuell anstoßen könnte. Insofern lieber einmal durchatmen und wieder einen Blick auf die Straße. 
 
Gibt es denn nicht auch die Möglichkeit, dass sich diese negativen Emotionen, die ich dann im Moment habe, einfach nur zur Seite dränge und die irgendwo drin bleibt?

Wiebke: Ich glaube, das gibt es als These bei Psychologen, dass wenn ein Gefühl immer weggedrückt wird, dass es dann an irgendeiner Stelle angeblich hochkommt. Mir geht es nicht in dem Moment, dass Du das Gefühl wegdrücken sollst, sondern einfach kurz annehmen, akzeptieren: „BOAH NE!“ so dieses wütende Gefühl ruhig mal kurz zeigen oder kurz ausleben.

Philipp: Oder kurze Trauer Zusammenbruch, weil die Milch leer ist. Ja.

Wiebke: Ja, dieses Gefühl ist okay, weil Du ja damit gerechnet, dass das leicht wird, das Autofahren, dass alles da ist, was Du brauchst für Dein Leben und in dem Moment das Gefühl dann da ist oder war. Das ist nicht ganz so perfekt. 
 
Da wir ja hier auf der Welt sind, um all diese Gefühle zu fühlen, ist es okay, dieses Gefühl einfach mal kurz zu fühlen und dann zu sagen: „Okay, was willst Du jetzt?“ 

  • Nimmst Du eine andere Milch? 
  • Wie kannst Du Deine eigene Flexibilität fördern? 
  • Wie kannst Du das Gefühl annehmen und dann Dir eine neue Lösung überlegen? 
  • Wie kannst Du Dein eigenes Gefühl, wenn Du weißt, in welche Richtung das Gefühl sich dreht – Rausnehmen, Rumdrehen, wieder reintun und in die andere Richtung drehen?

Für die, die es noch nie gehört haben, klingt das ein bisschen schräg und es ist ein anderes Gefühl. Wenn Du das wirklich ausprobiert hast und weißt, wie gut es funktioniert.

Philipp: Für genau die Leute, die jetzt noch gar nichts damit anfangen können.

Wiebke: Komm ins Seminar. *LACHEN* Komm in den Practitioner.

Philipp: Ist das tatsächlich so einfach, wie Du es sagst, dass ich das so mit mir jetzt ausprobieren kann? In dem Moment, wo ich das hier höre.

Wiebke: Du fühlst in Dich hinein und fühlst Dein Gefühl und Wir wissen, dass wir unsere Gefühle dann am besten fühlen, wenn sie sich bewegen. These. Lass sie einfach mal so stehen. 
 
Und in dem Moment, in dem Du dieses Gefühl fühlst und Dir überlegst, in welche Richtung es sich dreht, in deinem Körper, dann kannst Du es natürlich auch entfernen und umdrehen, wieder reintun und in eine andere Richtung drehen. 
 
Ich hatte gerade im letzten Practitioner wieder so tolle Erfahrungen damit: Es ist begeisternd. Es ist so cool, wie schnell Du Dich gut fühlen kannst.
 
Und es war wirklich einheitlich das Erstaunen davon: „Ist das wirklich so einfach?“, „Geht das?“, … 
 
Und das schöne war, da war eine 18-jährige Schülerin in dem Kurs war total begeistert. Da denke ich immer, je früher die Kinder oder jugendlichen Studenten in das Seminar kommen, desto leichter wird ihr zukünftiges Leben. 
 
Und sie lernen, die Techniken anzuwenden, dann sehen sie bei Menschen, die dann ein bisschen älter sind als Sie, dass sie das Glück haben, das so früh zu lernen. Und das war bombastisch wieder.

Philipp: Jetzt habe ich so zwei Wünsche in mir, dass eine ist: „Gibts noch mehr Techniken? Was können wir noch alles lernen und hier auch im Podcast teilen?“ 
 
Und der andere Teil ist, naja wenn ich mir vorstelle, dass da jemand ist, der schon etwas länger in seinem gewohnten Verhaltensmuster, Denkweisen, Gefühlsmustern steckt und dass für ihn vielleicht normal ist, diese negativen Gefühle irgendwie mit dabei zu haben. Und vielleicht so wie ich Dich kenne, bringst Du diese beiden Wünsche von mir gleich irgendwie zusammen.

Wiebke: Das stimmt. Es gibt Menschen, die sich an diese negativen Gefühle gewöhnt haben. 
 
Die wichtigste Frage, die sie sich stellen dürfen, wenn sie das überhaupt wollen: „Willst Du da wieder raus?“ 
 
Willst Du aus deinen negativen Gefühlen wieder herauskommen? 
Das ist die Voraussetzung für mich, diese Entscheidung zu treffen, dass Du raus willst aus negativen Gefühlen. Weil es das Leben auf Dauer nicht so schön macht. Das ist meine Meinung. 
 
Es gibt Menschen, die sagen, sie möchten gern die schlechten Gefühle fühlen oder sind auch nicht ganz so bereit, aus diesen schlechten Gefühlen herauszukommen oder wissen auch gar nicht wie. Dafür ist zum Beispiel der Podcast auch gedacht, dass Du immer mehr lernst:

  • Wie kommst Du aus negativen Gefühlen heraus? 
  • Wie kannst Du einfach mehr auf das Positive achten, auf die guten Dinge?
  • Wie kannst Du Deine Subtilitäten verändern in deinem Kopf? 
  • Wie kannst Du Deine negativen Gefühle fühlen im Körper?

Du weißt, in welche Richtung sich das negative Gefühl dreht,
nimmst es raus, drehst um, setzt es ein
und drehst es in die andere Richtung.

Wenn Du alleine das jeden Tag anwendest, dann brauchst Du keine großen, vielen anderen Techniken mehr. 

Wiebke Lüth

Plus die Veränderung von Souveränitäten.


Plus Dir Fragen zu stellen:

  • Was genau macht mir jetzt das negative Gefühl? 
  • Ist das die Enttäuschung, weil es nicht so funktioniert hat? 
  • Was ist das, was dieses Gefühl in Dir ausgelöst hat?

Ist mir neulich auch passiert. Ich hatte eine gewisse Erwartungshaltung, dass irgendwelche Dinge so passieren sollten, stellte dann fest, dass es nicht passiert ist. Ich habe es allerdings so nicht kommuniziert. Ich habe diese Erwartung in meinem Kopf gehabt und habe dann festgestellt, dass das meine Verantwortung ist. Weil ich diese Erwartung hatte, ich es nicht ausgesprochen hatte und die Person es gar nicht wissen konnte. 
 
Auch das passiert, dass wir Erwartungen zum Beispiel an Menschen haben und der Mensch es gar nicht weiß. Und dann kommt dieses Innere „OOOAAAAHHHH, Sach mal!“ 
 
Die Verantwortung wieder zu Dir zu nehmen und zu sagen: Was hast Du denn dazu beigetragen, dass Du Dich jetzt so fühlst? Das ist eine der wichtigsten Punkte. Und wenn ich mich so fühle, frage ich mich sofort: Wie lange will ich mich jetzt so fühlen? 
 
Wie viel Minuten gibst Du Dir jetzt für schlechte Gefühle? Du könntest so ne Sanduhr aufstellen. Immer wenn Du ein schlechtes Gefühl fühlen würdest und dreh sie um sagst: „Okay, gut. Du gönnst Dir jetzt die drei Minuten“ dann drehst Du wieder um auch das wäre eine Möglichkeit und das wäre schon die Unterstützungsaufgabe ist ein bisschen früher. Heute sage ich jetzt schon mal früher, dass Du Dir so eine Sanduhr kaufst von drei Minuten. Wenn Du Dich wirklich schlecht fühlen wolltest, lässt Du die drei Minuten durchlaufen, sagst: Okay, die drei Minuten nimmst Du Dir und dann drehst Du sie um und dann fühlst Du Dich die ganze Zeit. Die drei Minuten, die dann kommen ganz, ganz gut, so dass ein Ausgleich ist zwischen Tag und Nacht.

Philipp: Ja, schön. Boa, dass stelle ich mir sehr kraftvoll vor. Und auch sehr hilfreich. Weil Irgendein Teil, so stelle ich mir das dann immer vor im Menschen, der will das ja so ein bisschen anscheinend.

Wiebke: Das Schöne, das Leiden

Philipp: Sowohl als auch.

Wiebke: Oh Ne.

Philipp: Und sich dafür bewusst den Raum zu nehmen und sich ganz bewusst zu fragen: Was will ich denn? 
Wie will ich mich fühlen? 
Wie lange will ich mich so fühlen? 
 
Und tatsächlich dahin zu kommen, diese Verantwortung (was auch immer das genau bedeutet. Könnten wir glaube ich auch noch mal einen super Podcast darüber machen.) Zu sich zu nehmen und sein Leben in die Hand zu nehmen. 
 
Wenn es braucht ein Coach oder ein Seminar besuchen. Das tut ja auch gut, um einfach mit neuen Menschen in Kontakt zu kommen und da in Austausch zu gehen und zu merken so hey ich bin überhaupt nicht alleine und das ist total einfach und das ist total schön zusammen – tatsächlich was zu ändern.

Wiebke: Ja, wir haben ja im Oktober drei Kurz-Seminare auch zum Kennenlernen, das einmal das Face-Communication Seminar – das Gesichter lesen: 
Da lernst Du Deine eigenen Stärken kennen, für die, die es noch nicht wissen: Wie kannst Du Deine eigenen Stärken, Fähigkeiten und Gesichtszüge schön finden? 
 
Dann haben wir die negativen Glaubenssätze direkt danach, am 9. & 10. Oktober: 
Wie kannst Du negative Glaubenssätze loslassen, verändern und damit natürlich auch die negativen Gefühle, die damit einhergehen könnten. Das ist ein wunderschönes Seminar dazu.

Philipp: Oh, da hätte ich noch mal eine Frage dazu? Also wird das für mich jetzt gerade am logischen scheint – Frage, ob das so stimmt? 
 
Ich erlebe irgendeine blöde Situation, da habe ich ein schlechtes Gefühl. Ich drück das eher weg, als dass ich das rausnehme, umdrehe und verändere. Stelle mich mehr und mehr darauf ein, dass jedes Mal, wenn ich wieder so was Blödes erlebe, dass es ja anscheinend so ist. Ich komme dadurch dann zu einem negativen Glaubenssatz für mich oder habe den übernommen von irgendwem in meinem Umfeld.

Wiebke: So war das mal!

Philipp: Genau. Danke schön. Jetzt fand ich so spannend dieses Thema der Verantwortung. Weil wenn ich so rumschaue, wie viele Menschen tatsächlich diese Gefühle ausagieren und in diesen negativen Gefühlen auch so durchs Leben, durchs öffentliche Leben laufen und damit die Umwelt beglücken, frage ich mich, warum übernehmen da anscheinend so wenig Menschen bewusst die Verantwortung, dass sie sich gut fühlen möchten? Und da ist dann vermutlich auch in diesem Bild diese negativen Glaubenssätze, die eben dazu beitragen.

Wiebke: Und dazu machen wir noch mal den Podcast.

Philipp: Unbedingt.

Wiebke: Viele Menschen bekommen es nicht beigebracht von ihren Eltern. Und auch nicht von der Schule. Dieses Gefühl von Verantwortung dafür zu übernehmen, dass Du Deine Gefühle verändern kannst. Und es geht nicht darum, ich sage es noch mal, das Gefühl wegzudrücken, sondern das Gefühl anzunehmen und dann Dich einfach gut zu fühlen. 
 
Wie viele Lehrer bringen in der Schule bei, dass die Kinder ihre Gefühle selbst verändern können? 

Wie viele Eltern bringen ihren Kindern bei, dass du, wenn es Dir irgendwie nicht gut geht, Dir positive Gedanken machen kannst? 
 
Ich hatte das Glück, dass wir das zu Hause in unserer Familie mitbekommen haben, dass wenn irgendwas nicht ganz so funktioniert: „Mach was anderes“ oder „Finde einen Gedanken in deinem Kopf, der Dich besser fühlen lässt.“ durch Reformen zum Beispiel. „Das könnte ja auch positiv bedeuten, dass Pünktchen, Pünktchen, Pünktchen.“  
 
Das ist ein Muskel, den Du trainieren kannst. Und diesem Muskel kannst Du jederzeit anfangen zu trainieren. Du kannst auch jeden körperlichen Muskel anfangen, neu zu trainieren, genauso wie diesen: „Du fühlst Dich gut, egal was passiert ist Muskel.“ und natürlich ja, kannst Du diese negativen Glaubenssätze auflösen, ändern, verändern und in positive Glaubenssätze wandeln. 
 
Deswegen finde ich es so schön, dass Du ein Vorbild bist für andere, dass Du selbst wenn Du Dich mal schlecht fühlst, schnell dahin flexibel verhältst, Dir immer leichter und immer schneller positive Dinge vorstellst.

Philipp: Ich hatte Dich unterbrochen bei den Seminaren, weil die Motivation und Programme am 20. und 21. Oktober…

Wiebke: Stimmt. Die Motivation- und Meta-Programme sind am 20. & 21. Oktober und vier Wochen später ist noch mal ein Sokol abends um halb acht mit zweieinhalb Stunden. Es heißt, das Seminar ist ja eigentlich drei Tage lang bzw. zweieinhalb Tage. Und diesen halben Tag habe ich eingeplant. Vier Wochen später, damit wir auch über Deine Erfahrungen dann sprechen können, was sich alles positiv entwickelt hat oder welche Fragen Du noch hast.

Philipp: Das gilt auch für das Podcast hören. Wenn Du mit dem Rausholen und Umdrehen von Gefühlen, wieder reinsetzen und schön machen noch Fragen hast oder uns einfach berichten möchtest, wie toll das bei Dir gelaufen ist und in welcher Situation, dann schreib uns gerne eine E-Mail an info@fresh-academy.de. Kommentier auf Facebook, Kommentier auf unserer Webseite, such Dir deinen Kanal, der am besten gefällt.

Wiebke: Wir freuen uns auf jeden Fall über Dein positives Feedback. In diesem Sinne erinnere ich jetzt noch mal an die Unterstützungsaufgabe: 
 
Wenn Du irgendwie ein schlechtes Gefühl, ein negatives Gefühl, einen Dir nicht so gut tun das Gefühl haben solltest, dann stell Dir kurzen nen Wecker drei Minuten lang oder stell Dir eine Sanduhr hin oder so eine Eieruhr. Stell sie auf 3 Minuten und steigert dich, wenn Du willst, noch mal drei Minuten voll in die negativen Gefühle rein und sagst Okay, Du hast 3 Minuten Zeit. Wir machen uns heute keine 7 Minuten, sondern nur drei Minuten. Steiger dich, wenn Du möchtest, 3 Minuten hinein und dann Stopp!
 
Dann nimmst Du neue 3 Minuten und übst Dich 3 Minuten lang so gut zu fühlen, wie es nur geht. Indem Du an schöne Dinge denkst, in dem Du hüpfst und Deine Arme nach oben nimmst, irgendwas tust, was Dich wirklich drei Minuten lang in diesem guten Staate sein lässt. 
 
Was Du danach tust, überlasse ich dir. Und ich wünsche dir, Wir wünschen Dir eine ganz, ganz fröhliche Woche mit vielen, vielen guten Gefühlen bis nächsten Mittwoch.

Tschüss.