Ziele und Begeisterung – so lässt sich der wohl wichtigste Antrieb für Weiterentwicklung, Glück und Erfolg zusammenfassen. Denn ohne Ziele wissen wir nicht genau, wo es hingeht, wir können das eigene Vorwärtskommen nicht in entsprechender Weise begutachten und einschätzen. Diese (hoffentlich großen) Lebensziele entfachen dann in einem Menschen auch die gewünschte Begeisterung, um jeden Tag weiter zu streben und die persönliche Weiterentwicklung erfolgreich fortzusetzen. Dabei ist die Begeisterung zusammen mit dem Ziel nicht die Triebfeder im eigentlichen Sinn, die Ziele ziehen uns nach vorne und die Begeisterung ist wie eine Rakete, die ständig für die Motivation sorgt.

Was dann auch noch wichtig ist und weiterhilft ist der Nachbrenner, der Schub, den wir benötigen, wenn wir einmal nicht so optimal motiviert sind, unsere Ziele zu erreichen. Dr. Richard Bandler nennt diese Kombination aus Schub und Ziel „Propulsion System“. So etwas können Sie ganz leicht zur eigenen Motivation einsetzen. Sie finden eine Situation, die Sie sehr motiviert, und erkunden die Submodalitäten dieser Situation (also etwa die Größe des Bildes oder Films, die Farbe, die Entfernung, was Sie hören, fühlen usf. während Sie dieses Bild betrachten). Und dann modellieren Sie diese Submodalitäten für Ihr Ziel, das Sie optimal anziehen darf.

Dasselbe machen Sie mit einer negativ empfundenen Situation, bilden Sie sich einem klassischen Von-weg-Anker. Und den feuern Sie ab, wenn Sie daran denken, sich nicht mehr 100-prozentig motiviert zu fühlen, sondern in schlechte Gefühle, Trägheit oder etwas anderes zu rutschen. Das ist der Schub, der Antrieb, der Nachbrenner für den Notfall. Beides zusammen bringt Sie schnell nach vorne und schnell zu Ihrem Ziel – versprochen.

Und ja, Sie haben Recht: Solche Übungen gehen zu Zweit manchmal leichter und einfacher. Deshalb gibt es bei uns NLP-Seminare und NLP-Übungsabende und -tage. Da können Sie sich Ihr persönliches Quäntchen Motivation sozusagen live abholen. Bis dahin probieren Sie es doch einfach mal aus…