Gerade für die Leserinnen und Leser, die gerade am Anfang sind und unsere Blog-Postings, Newsletter und Podcasts noch nicht so lange lesen, hören und sehen, ist es manchmal eine kleine Herausforderung, die eigenen Gedanken unter Kontrolle zu bringen. Klar fühlt sich jeder Mensch besser, wenn er an Dinge, Situationen und Menschen denkt, die ihm gute Gefühle machen. Das ist ja logisch.
Doch die meisten von uns gehen davon aus, dass dies zufällig passiert. Nach dem Motto: „Heute ist halt schönes Wetter und da freue ich mich.“ Und wenn etwas Negatives passiert, dann ärgern sich Menschen eben oder leiden oder jammern oder machen einfach alles zusammen oder hintereinander. Damit werden sie zum Spielball der Welt da draußen und es ist ein ständiges Hin und Her zwischen guten und schlechten und mittelmäßigen Gefühlen – ein ganz normales Leben eben mit seinen angeblich normalen Höhen und Tiefen.

Dass das nicht so sein muss, das wissen Sie vielleicht schon aus diesem Blog, von Filmen wie „The Secret“ und aus anderen Quellen. Das ist die Basis des Gesetzes der Anziehung und jeder, der sich damit einmal ernsthaft beschäftigt, kommt zu einem simplen Schluss: Die Gedanken, das Denken und damit das Fühlen muss unter die eigene Kontrolle kommen. Wir alle benötigen die passenden Werkzeuge und Ideen und das richtige Umfeld dafür. Dann wird es leichter, diese Aufgabe zu meistern.
Den wichtigsten Schritt in diese Richtung machen wir alle mit den ersten Gedanken eines neuen Tages. Und falls jemand mit Sorgen eingeschlafen ist, dann wird er oder sie auch mit Sorgen aufwachen. Doch wenn wir uns am Morgen gleich nach dem ersten Bewusstwerden vornehmen und das auch am Abend schon planen, dass wir uns auf die positiven Gedanken konzentrieren, dann ist der richtige Start in den Tag die Basis für weitere gute Gefühle. Esther Hicks spricht von 17 Sekunden, die genügen, damit der nächste positive Gedanke kommt. Nur 17 Sekunden und ja, ich finde auch, dass das am Anfang ziemlich lange Sekunden sein können, gerade dann, wenn man mal nicht so gut drauf sein sollte.

Also: Setzen Sie sich doch am besten jetzt gleich mal in Ruhe hin, nehmen Sie sich einen tollen Gedanken und halten an dem Film mit all seinen Farben und Geräuschen und Gerüchen und Geschmäckern 17 Sekunden fest. Nur dieses schöne Ereignis. 17 Sekunden. Los! Und dann können Sie beobachten, dass es wirklich funktioniert. Es waren tatsächlich nur 17 Sekunden, bis der nächste schöne Gedanke mit den entsprechenden Gefühlen kommt.
Ich weiß nicht, ob Sie das jetzt ein paar Mal wiederholen. Aber ich weiß, dass diese 17 Sekunden, wenn Sie sie hier und da mal ganz gezielt angehen, Ihr gesamtes Leben in recht kurzer Zeit zum Besten wenden können. Also: Genießen Sie jetzt gleich die nächsten schönen 17 Sekunden durch gezieltes Denken.