Marcus Konitzny

Seit meinem Besuch bei Euch habe ich viele Träume erfüllt und es werden täglich mehr.

Mein Leben hat sich verändert, nicht radikal, nicht von Grund auf, doch es gab viele kleine Dinge, die mir mein Leben erleichtert haben und weiterhin erleichtern.

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Ich war vor gut zwei Jahren auf dem NLP-Practitioner-Seminar bei Euch beiden und habe viel gelernt, viel gelacht und mein Unterbewusstsein hat viele offene Fragen für mich selbst und mein Leben mitgenommen. Mein Bewusstes Ich hat lange der Versuchung widerstanden, den NLP-Master „hinterherzuschieben“, weil mein Unbewusstes erst einige Dinge verarbeiten wollte. Jetzt nach knapp zwei Jahren weiß ich immer noch fast alles, was Ihr beide mir damals einprogrammiert habt und ich bin froh und dankbar dafür. Ich nutze viele Techniken teils bewusst und teils unbewusst, um Ziele zu erreichen. Mein Leben hat sich verändert, nicht radikal, nicht von Grund auf, doch es gab viele kleine Dinge, die mir mein Leben erleichtert haben und weiterhin erleichtern.
 
Meine Frau und ich sitzen sehr oft zusammen und malen uns unsere Zukunft aus.
Über die Zeit haben sich die Bilder zwar verändert, doch sind die Farbnuancen und die Leitplanken geblieben. Und von Mal zu Mal kommen mehr Details dazu. Ab und zu schauen wir dann zurück auf das, was wir erreicht haben, und sind oftmals sehr positiv erstaunt und überrascht, was dann seinerseits zu neuen, größeren Träumen und Zukunftsmalereien führt.
 
Seit meinem Besuch bei Euch habe ich viele Träume erfüllt und es werden täglich mehr, so dass ich immer größer denken darf. Wenn ich zurückdenke an Deine Frage, Marc, welches Traumauto ich gerne fahren würde, habe ich meine Antwort von damals noch im Kopf: „Eigentlich hätte ich eher gerne einen Fuhrpark … aber mein Traumauto ist ein Porsche Panamera S“. An diesem Traum habe ich „gearbeitet“, ich habe mir ein Ziel gesetzt, ab wann ich dafür bereit bin, bin zu Autohäusern gefahren und habe mir viele Modelle angesehen und so weiter. Dann irgendwann – bei einer dieser Rückblicke zusammen mit meiner Frau – kam die Überraschung: mein Punkt, an dem ich meine Bereitschaft für diesen Traum gesetzt hatte, war erreicht! Allerdings gefiel mir zu diesem Zeitpunkt der Panamera nicht mehr, ich hatte mich für ein anderes Auto entschieden und dann haben wir im vergangenen Jahr unseren Traumwagen bestellt und abgeholt! Was für ein Tag, was für ein Moment, was für eine pure Freude!
Seitdem ist das Herstellerwappen zu einem Anker für mich geworden, der mich jeden Morgen beim Einsteigen und fahren glücklich macht. Wie cool ist das denn!
 
Es sind so viele Träume, die ich mir erfülle, dass es mir teilweise schon unangemessen erscheint, meine Freude mit bestimmten Menschen – bspw. auf der Arbeit – zu teilen. Viele Menschen dort sind so gefangen in ihren Denkmustern, die sie in Problemen und Sachzwängen gefangen halten und dann sehe ich meine Frau und mich, wie wir so glücklich leben und Spaß haben … 😀
 
Doch es sind nicht nur die materiellen Träume, die ich mir erfülle. Ich nutze viele Techniken auch beispielsweise beim Laufen und aktuell beim Abnehmen (mittlerweile 5kg in knapp 8 Wochen und der Trend geht weiter) sowie natürlich im Umgang mit den Menschen um mich herum, um noch gelassener zu bleiben. Es ist immer wieder spannend zu sehen, dass die entscheidende Frage häufig die gleiche ist: „wie mache ich es?“. Wie schaffe ich es, an bestimmten Dingen dranzubleiben? Eine einfache Frage, die so banal und deren Wirkung so gigantisch ist!
 
Daher möchte ich Euch beiden danken! Danken für Eure Programmierung, für Eure immense positive Energie, für die vielen Denkanstöße und dafür, dass Ihr mir die Mittel und Möglichkeit gegeben habt, meine eigene Veränderung in dem mir eigenem Tempo realisieren zu können 🙂 Dieses Geschenk ist durch nichts aufzuwiegen und ich bin wirklich jeden Tag dankbar dafür. Natürlich gibt es immer Bereiche, die ich verbessern kann und das ist gut so, denn ich brauche Ziele! 🙂
Bitte macht weiter so und helft den Menschen, die den Spaß (nicht Ernst, denn den haben sie schon zu Genüge erkannt) ihres Lebens noch nicht erkannt haben.

Marcus Konitzny